Pikante Rohkost-Cracker als Muntermacher

Die Zutaten für die Cracker

Die Zutaten für die Cracker

Wer viel unterwegs ist, kennt das Problem: Was tun, wenn der Magen knurrt? Zwar gibt es (zumindest in Lübeck) an fast jeder Ecke eine Bäckerei. Doch die astronomischen Preise, die dort für meist noch minderwertige Massenware verlangt werden, schrecken ab. Genau hier kommen die pikanten Rohkost-Cracker ins Spiel.

Sie sind nicht nur eine rohköstliche Knabberei, sondern auch die ideale Wegzehrung für unterwegs. Gesunder Knabberspaß also, der nicht nur den Gaumen erfreut, sondern auch den Körper. Luftdicht aufbewahrt halten sie mehrere Tage – sofern nicht schon vorher aufgegessen werden. Eine Gefahr, die den leckeren Cracker stets und ständig droht.

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Unser Sedona-Dörrgerät ist wieder da – und ein Grundrezept für rohköstliche Cracker

Wieder heile: Erste Cracker aus dem reparierten Sedona

Wieder heile: Erste Cracker aus dem reparierten Sedona

Ja, das war ärgerlich, als unser Sedona-Dörrgerät vor einigen Wochen seinen Geist aufgab. Gut, auch das allerbeste Gerät ist nicht vor Defekten gefeit. Wir wollen berichten, was seit dem unrühmlichen Totalausfall bis heute passiert ist.

Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Seit ein paar Tagen steht unser Sedona wieder in der Küche und funktioniert einwandfrei. Und auch der Service von Deutschlandvertrieb Keimling war erstklassig. Als ersten Test haben wir Leinsamen-Cracker hergestellt. Das Rezept dazu findet ihr beim Weiterlesen.

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Brühe – selbst gemacht

Die fertige Gemüsebrühe

Die fertige Gemüsebrühe

Wir verwenden relativ viel Brühe, sei es für Saucen, Suppen oder Einweichen von Sojaprodukten. Da wir dabei großen Wert darauf legen, dass wir möglichst natürliche Brühen ohne künstliche Zusatzstoffe, Glutamat, Öle oder Hefeextrakt verwenden, ergibt sich dadurch ein hoher Kostenfaktor. Also dachte ich mir, warum nicht selber machen und ich stieß dabei auf das folgende Rezept. 

Mein erster Versuch vor zwei Monaten war geschmacklich schon ganz gut, aber nach meinem Geschmack etwas sellerielastig. Nachdem unsere Vorräte sich jetzt dem Ende neigten, waren wir auf dem Wochenmarkt einkaufen und ich habe den zweiten Versuch gestartet.

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Warum mal nicht koreanisch? Traditionelles Kimchi selbstgemacht

Gut gelagert zum Gären

Gut gelagert zum Gären

Kimchi ist das Nationalgericht Koreas. Und nicht nur das: Seit 2013 hat die UNESCO den milchsauer vergorenen Chinakohl zum Weltkulturerbe erklärt. Aber Achtung, deswegen muss es noch lange nicht jedermanns Sache sein. Denn Kimchi schmeckt säuerlich-scharf, also für den typischen nordwesteuropäischen Gaumen ungewohnt.

Für uns erstrecht ein Grund, Kimchi in der eigenen Küche herzustellen. Denn milde und langweilige Durchschnittsgerichte gibt es hierzulande in Hülle und Fülle. Also her mit dem vergorenen Gaumenkitzel!

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Gesünder geht nicht: Leincracker mit Veggiekäse und Sprossen

Leinsamencracker mit Veggiekäse und Sprossen

Leinsamencracker mit Veggiekäse und Sprossen (Foto: fs)

Nach den Feiertagen mit dem ein oder anderen mastigen Festessen, ist Anfang Januar meist Abspecken und Entschlacken angesagt.

Aber auch hier sind wir Veganer eindeutig im Vorteil. Denn es sind vor allem die tierischen Fette, die den Körper so richtig fertigmachen. Veganer Braten dagegen lässt geschmacklich nichts vermissen, belastet aber nicht so sehr – auch nicht die Hüften.

Trotzdem, ein wenig Schonkost tut manchmal Not. Und da haben wir etwas ganz Besonderes entdeckt: Leinsamencracker mit veganem Streichkäse und selbstgezogenen Sprossen. Hier ergeben beste und gesündeste Zutaten einen herzhaften Snack, der zu jeder Tageszeit genossen werden kann. Also genau das Gegenteil von drögem Schlechte-Laune-Essen zum Schlechte-Laune-Januarwetter.

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Spaß mit der rohköstlichen Misosuppe

Rohköstliche Misosuppe

Rohköstliche Misosuppe (Foto: fs)

Vor zwei Wochen ging es auf Lübeck-Vegan um die Misosuppe, das japanische Nationalgericht. Aber da hatten wir ja noch das alte Jahr. Heute sieht alles ein wenig anders aus, denn auch wir werden nun von guten Vorsätzen geleitet. Einer davon lautet: mehr Rohkost!

Und so haben wir uns daran gemacht, Misosuppe als Rohkostgericht zu fabrizieren.

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Ein frohes neues Jahr!

Frank Spatzier mit dem grünen Neujahrs-Smoothie

Frank Spatzier mit dem grünen Neujahrs-Smoothie (Foto: fs)

…wünschen wir allen Veganerinnen und Veganern sowie all jenen, die es einmal werden wollen.

Um mal mit einem beliebtem Vorurteil aufzuräumen: Veganer sind keine spaßlosen Gesellen, die auf Partys Heuaufguss nuckeln und am Grashalm knabbern. Veganer können es durchaus krachen lassen – und das nicht zu knapp.

Bier ist in aller Regel vegan, und bei Wein und Schnaps lassen sich ebenso vegane Spaßmacher finden. Auch ist “vegan” ein qualitativer, aber kein quantitativer Begriff.  Eine typische Frage, die mir erst heute wieder gestellt wurde: “Sag mal, Du rauchst nicht, bist Veganer und fährst nur Fahrrad. Dann trinkst du sicher auch keinen Alkohol?” Gedachte Antwort: “Wenn du wüsstest..”

Jedenfalls haben auch wir von Lübeck-vegan den Jahreswechsel recht feuchtfröhlich verbracht. An Neujahr gab’s zum Ausgleich gesunde Kost sowie einen grünen Rohkost-Smoothie zum Wecken der Lebensgeister. Zum Rezept geht’s unten.

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Rohkost, die Zweite – pikanteste Tomatencracker

Pikante Tomatencracker

Pikante Tomatencracker (Foto: fs)

Kann man von gustatorischen Reizen einen Orgasmus bekommen? Vielleicht nicht ohne zusätzliche bewusstseinserweiternde Massnahmen. Doch mit den rohköstlichen pikanten Tomatencrackern aus unserem zweiten Rohkostexperiment lässt sich schon spielend die Plateauphase erreichen. Und zwar aus dem Stand.

Ohne Übertreibung – im gut sortierten Lebensmittelladen befände sich ein Snack von derartig abgehobener Qualität im obersten Preissegment. Ganz im Gegensatz zu den wirklichen Herstellungskosten, die problemlos aus der Portokasse eines Studentenhaushalts zu bezahlen sind.

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Mal was ganz Neues: Vegane Rohkost

Vegane Rohkost-Zucchinispaghetti

Vegane Rohkost-Zucchinispaghetti (Foto: fs)

Rohkost, das unbekannte Ding. Verschrien als die Ernährungsweise der ganz Verschrobenen. Erst Vegetarier, dann Veganer, dann Rohkost-Veganer. Danach kommen nur noch Klapse und Hauptfriedhof.

Klar, so ist es natürlich nicht. Ganz im Gegenteil. Rohkost ist eine sehr gesunde Abwechslung im veganen Kochalltag, die einen ganz neuen Pfiff auf die Teller zaubert. Lübeck-vegan hat begonnen, sich mit veganer Rohkost zu beschäftigen. Das Ergebnis bisher: Rohkost ist überaus lecker, gesund und macht einfach Spaß. Sicher muss nicht jede Speise rohköstlich sein, etwas Warmes darf auch noch gerne auf den Teller.

Doch Rohkost hat das Potenzial, warme Speisen ein Stückweit zu verdrängen. Lesen Sie von unseren ersten Gehversuchen als vegane Rohköstler.

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